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Fahrtipps - Safety First

So bist DU SICHER MIT DEM MOTORRAD UNTERWEGS

 Nützliche Tipps für mehr Sicherheit

Die meisten Unfälle mit dem Motorrad sind Alleinunfälle und passieren aufgrund von eigenem Fehlverhalten.

Die Hauptunfallursachen sind:

  • Unangepasste Geschwindigkeit
  • Mangelnde Sicht beim Überholen
  • Kurvenschneiden
  • Vorrangverletzungen
  • Wildunfälle

Mit Warm- Up  und Fahrsicherheitstrainings bei Fahrschulen, ÖAMTC und ARBÖ erlernst du, wie du mit diesen Gefahren umgehen und wie du sie am besten vermeiden kannst. 

Unser Praxistipp: Absolviere jährlich zumindest ein Fahrtraining und fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann. Und denk immer daran: Safety First!

 

Spritsparen leicht gemacht

Mit diesen einfachen Tricks kannst du deinen Spritverbrauch ganz schnell runterschrauben und sparst dabei nicht nur Geld, sondern schonst gleichzeitig auch deine Umwelt. Hier unsere Empfehlungen für dich:

  • Vermeide Kurzstrecken mit dem Auto
  • Warte nach dem Starten nicht lange, sondern fahre sofort los
  • Beschleunige sanft und nutze den Schwung
  • Schalte richtig
  • Wähle einen möglichst hohen Gang
  • Nutze die Schubabschaltung
  • Fahre vorausschauend und flüssig
  • Vermeide hohe Geschwindigkeiten
  • Verwende Stromverbraucher bewusst
  • Schalte, wenn du etwas länger warten musst, den Motor aus
  • Kontrolliere regelmäßig den Reifendruck
  • Entferne Dachaufbauten, wenn du sie nicht benötigst
  • Dein Auto ist kein Depot - entrümple deinen Kofferraum
  • Wähle beim Autokauf sparsame Modelle
  • Wähle Fahrzeuge mit alternativem Antrieb

Wie bildet man eine Rettungsgasse Richtig

Die Grundregel für die Rettungsgasse lautet so (unabhängig davon, wieviele Fahrstreifen in deine Fahrtrichtung verlaufen):

Die am äußerst linken Fahrstreifen fahrenden Fahrzeuge fahren an den linken Fahrbahnrand, alle anderen verschieben ihre Fahrzeuge soweit wie möglich nach rechts - auch der Pannenstreifen ist zu verwenden!

GefAhren im Herbst

Laub und Nässe

Laub und Nässe verhindern den gewünschten "Verzahneffekt" mit der Fahrbahn, selbst bei den besten Reifen. Passe deine Geschwindigkeit entsprechend an und vermeide ruckartiges Lenken, Bremsen oder Gasgeben.

Laub und Nässe verhindern selbst mit den besten Reifen den gewünschten "Verzahneffekt" mit der Oberfläche der Fahrbahn, weshalb du besonders in den Herbst- und Wintermonaten schneller ins Rutschen kommen kannst. Passe deine Geschwindigkeit deshalb enstsprechend an und vermeide so gut es geht ruckartiges Lenken, Bremsen oder Gasgeben.

Fahre außerdem mit Gefühl - beginnt dein Auto während der Fahrt zu rutschen, gib weniger Gas und kupple aus. Schaue immer dort hin, wo du auch hinfahren willst, dadurch lenkst du automatisch in diese Richtung. 

Nebel

Nebel kann in unseren Breitengraden im Herbst plötzlich und unerwartet auftreten. Du fährst dann im "Blindflug". Gerade morgens oder abends kann er jederzeit aufkommen.

Tipp: Reduziere die Geschwindigkeit und fahre rechts. Beachte, dass Verkehrszeichen, Leiteinrichtungen und dergleichen schwerer zu erkennen sind, weshalb du deine Geschwindigkeit auch dementsprechend anpassen  und möglichst vorausschauend fahren solltest.

Richtiger Sitz des radfahrhelmes

Radfahren mit Helm

Unsere Tipps für sicheres Radfahren: 

  • Beim Radfahren solltest du immer einen Helm tragen.
  • Der Helm muss richtig sitzen und darf weder wackeln, noch verrutschen.
  • Der Helm sollte waagrecht auf dem Kopf sitzen und überhalb der Nasenwurzel sollte zwei Finger Platz haben.
  • Fixiere die Helmgurte zudem immer so, dass sie straff unterhalb der Ohren zusammenlaufen.

 

 

Radhelm Check

Nur ein radhelm ist für das Radfahren geeignet

  • Tausche Helme, die älter als 5 Jahre sind, aus. Das Material hat das Ende seiner Lebenzeit erreicht und ist ermüdet.
  • Der Helm muss richtig sitzen, darf weder zu groß noch zu klein sein.
  • Nach einem Sturz ist der Helm zu überprüfen - ist die Schale gebrochen, hast du keine Sicherheit mehr und musst den Helm austauschen.
  • Überprüfe Gurtbänder und Kopfring auf Verschleiß und Funktion

Sicher am Motorrad

Wer Hirn hat, sollte es schützen

 

Ein Helm, gute Ausrüstung, Warm-Up's und Fahrtrainings können dir als Biker das Leben retten.

Rund 40 Prozent der Unfälle liegen an Fahrfehlern in Kurven und beim Bremsen. Diese Gefahr wird im Herbst durch rutschige Straßen, insbesondere durch nasses Laub, erhöht.

20 Prozent der Motorradunfälle würden sich nicht ereignen, wenn die betroffenen Biker ABS an ihrem Motorrad zur Verfügung gehabt hätten. Blockierende Räder sind nur schwer beherrschbar und führen zumeist zu Gefahrensituationen.

Die Unfallgefahr ist laut Statistik für 45-jährige Biker am größten - die meisten Unfälle ereignen sich an Samstag-Nachmittagen.

Die ROADSTARS - SICHERHEITSTIPPS:

  1. Trage stets einen geprüften Helm beim Biken
  2. Investiere in eine gute Ausrüstung - Protektoren und Stiefeln gehören dazu!
  3. Absolviere zumindest ein Warm-Up und/oder Fahrtraining pro Jahr
  4. Fahre nur ein Bike mit ABS
  5. Keine Ausfahrten im Herbst und im Winter

 

LKW - Navigationsgeräte

Verwende im LKW nur spezielle LKW-Navigationsgeräte.

Diese verfügen über die nötigen Sonderfunktionen und Zusatzfunktionen, wie Eingabemöglichkeit von Fahrzeug-höhe, -breite, -gewicht und Ladung.

LKW Navigationsgeräte können für den Schwerverkehr geeignete Routen, von denen unterscheiden. die du meiden solltest. Insbesondere Engstellen, Gewichtsbeschränkungen und Steigungen stellen Fahrer und Exekutive immer wieder vor Herausforderungen.

Ein LKW, dessen Weiterfahrt nicht mehr möglich ist, bedeutet Ärger für den Fahrer, Kosten für den Spediteur/Frächter, verfehlte Aufträge und/oder Pönalen.

Die Investion in ein entsprechendes Navigationsgerät rechnet sich allemal.

Einwintern - aber Richtig

Oldtimer , Cabrio, PKW

 

Beim Hinterlegen der Kennzeichen beachte, dass diese zumindest 3 Monate durchgehend hinterlegt werden müssen, damit eine Prämienfreistellung durch den Versicherer erfolgt.

Achte darauf, dass bei einer Vollkaskoversicherung das Garagenrisiko bestehen bleibt.

Wie man ein Fahrzeug richtig einwintert:

  1. Keine Ausfahrten im Spätherbst bei Regen
    • Die Fahrzeuge müssen vollkommen trocken in die Garage gebracht werden. Die Luftfeuchtigkeit in der Garage soll maximal 30 bis 50% betragen. Vollkommen ungeeignet zur Stilllegung von Fahrzeugen sind Freiflächen und Carports.
  2. Volltanken
    • Besitzt Du ein Fahrzeug mit Metalltank verhinderst Du damit , dass der Tank zu rosten beginnt.
  3. Batterie ausbauen
    • Entweder Batterie ausbauen und an ein Spannungserhaltungsgerät schließen oder mittels Adapter Fahrzeugbatterie an ein solches anschließen.
  4. Wischerblätter nicht auf der Scheibe liegen lassen
    • Die Bllätter könnten verkleben.
  5. Decke das Fahrzeug zu, um Verschmutzung zu vermeiden
  6. Fensterscheiben fingerbreit offen lassen, um Geruchsbildung zu vermeiden - ein "Wunderbaum" bewirkt wahre Wunder
  7. Stoffdachcabrios einen Spalt offen lassen - somit gibt es keine Spannung und Risse - nicht vollkommen öffnen und in den Verdeckkasten verbringen - hier drohen Schimmel und Verfärbungen
  8. Reifen mit Styropor-Platten aus dem Baumarkt unterlegen und mit Überdruck befüllen, damit Standschäden vermieden werden.
  9. Fahrzeugmotor im Monat 1 bis 2 mal durchdrehen lassen, damit die Schmierstellen mit Öl versorgt werden
  10. Schädlingsfallen wie Mause- und Rattenfallen aufstellen, Motorraum mit Marderschutz versehen und Strohballen in die Garage stellen, die die Feuchtigkeit aufnehmen.

Motorräder Einwintern - Aber richtig

Motorräder

Unsere Tipps, um dein Motorrad sicher durch den Winter zu bringen:

  • Hat dein Motorrad einen Stahltank, tanke ihn voll, um das Rosten zu vermeiden.
  • Wasche dein Motorrad gründlich mit einem geeigneten Reiniger, achte dabei aber darauf, die Hochdrucklager und die Elektrik auszusparen.
  • Erhöhe den Reifendruck um 0,5 bar oder bocke das Motorrad auf, um Standschäden an den Reifen zu vermeiden.
  • Säubere die Kette des Motorrads mit Kettenreiniger oder bürste sie ab und sprühe sie mit Kettenspray ein.
  • Führe einen Ölwechsel durch.
  • Kontrolliere bei einem flüssigkeitsgekühlten Motor den Frostschutz und den Kühlmittelstand.
  • Entleere bei einem Vergasermotor die Schwimmerkammer.
  • Behandle die Schlösser der Zündung, des Tanks, der Sitzbank und des Helmhalters mit Ölspray, damit sie über den Winter leichtgängig bleiben.
  • Baue die Batterie aus und fülle die Zellen bis zur Maximalmarkierung. Wenn du einen Adapter für den Spannungshalter am Motorrad montiert hast, dann ersparst du dir den Ausbau der Batterie.
  • Lagere das Motorrad unter einem Cape an einem trockenen Ort, wo es vor Staub und Schmutz über den Winter geschützt ist.

Eiskratzen

Der nächste Frost kommt bestimmt

  • Kratze zuerst mit der geriffelten Seite Deines Eiskratzers waagrecht. Immer von der Scheibenaußenseite zur Mitte. Danach kratze mit der glatten Seite von oben nach unten.
  • Beachte, dass du beim Eiskratzen die § 57a Plakette nicht beschädigst.
  • Parkst du im Freien, klappe die Scheibenwischer von der Scheibe weg oder lege zwischen Scheibe und Wischer eine im Handel erhältliche Schutzmatte.
  • Angefrorene Wischerblätter nicht losreissen - es besteht die Gefahr, dass der Gummi bricht oder reißt - verwende einen Enteisungsspray bzw. Gummipflege.
  • Niemals heisses Wasser über gefrorene Scheiben gießen - durch den Temperaturunterschied kann die Scheibe springen.
  • Parke wenn möglich im Winter das Fahrzeug in einer Garage mit nicht zu hoher Luftfeuchtigkeit

winterdiesel

Was ist das ?

 

Die Tankstellen bieten in Österreich von Oktober bis inklusive April Winterdiesel an.

Durch spezielle Additive wird verhindert, dass bei niedrigen Temperaturen der Kraftstoff ausflockt und die Leitungen verstopft.

Winterdiesel flockt erst ab  -6° Celsius aus - Manche tankstellen bieten auch den "Arctic-Diesel", dieser hat eine Fließgrenze von minus 35° Celsius und sollte in unseren Breitengraden ausreichen.

Der richtige Reifendruck

Sicheres und Kraftstoffsparendes Fahren

 

Den notwendigen Reifendruck für Dein Fahrzeug findest du in der Betriebsanleitung und/oder als Aufkleber am Fahrzeug ( Tankdeckel, B-Säule, Handschuhfach )

Der Reifendruck ist abhängig von der Beladung, der verwendeten Reifendimension und unterscheidet sich auch an Vorder- und Hinterachse meistens.

Die Vorteile von richtigem Reifendruck sind:

  • Kraftstoffersparnis und somit Schonung der Umwelt
  • Optimaler Grip und höhere Sicherheit, da die gesamte Lauffläche Fahrbahnkontakt hat und die größtmögliche Haftfläche gegeben ist, die wiederum minimiert den Bremsweg, erhöht die Kurvenstabilität und verbessert den Fahrkomfort
  • Längere Laufleistung, da sich das Profil gleichmäßig abfährt

 

Falscher Reifendruck

Auswirkungen

 

Zu hoher Reifendruck bewirkt :

  • Fahrbahnkontakt mittig - Profil fährt sich mittig schneller ab
  • Geringere Haftfläche - längerer Bremsweg, weniger Kurvenstabilität
  • Reifen wird hart und reduziert den Fahrkomfort

 

Zu geringer Reifendruck bedeutet:

  • Fahrbahnkontakt nur mit den Reifenschultern, dadurch erhöhter Verschleiß im Schulterbereich, geringere Laufleistung und Erhitzung des Reifen
  • Geringe Haftfläche verlängert den Bremsweg